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Ein Mitarbeiter des VIVAWEST Dienstleisters SKIBATRON im Einsatz vor Ort

Wir im Quartier

Der Datendompteur

Markus Broszies arbeitet beim VIVAWEST-Dienstleister SKIBATRON. Der gelernte Gas- und Wasserinstallateur sorgt dafür, dass die Verbrauchswerte von Mietern zur richtigen Zeit am richtigen Ort vorliegen.

Markus Broszies geht mit der Zeit. Bei seinem Job muss er das auch. Der 49-Jährige arbeitet beim VIVAWEST-Dienstleister SKIBATRON Mess- und Abrechnungssysteme. Das Unternehmen bietet Geräte und Services für die Wärme- und Wasserabrechnung und legt großen Wert darauf, Verbrauchsdaten korrekt zu erfassen und gerecht zu verteilen.

Die richtigen Daten zur richtigen Zeit

Und da kommt Markus Broszies ins Spiel. Seit mehr als 18 Jahren schon ist er bei SKIBATRON dafür zuständig, die richtigen Daten zur richtigen Zeit zur Verfügung zu stellen. „Schaff Daten ran und sieh zu, dass es läuft – so könnte man meine Aufgabe beschreiben“, scherzt er. Was so einfach klingt, ist tatsächlich recht komplex und erfordert viel technisches Verständnis. „Früher wurden die Verbrauchszahlen einmal im Jahr von Heiz- oder Wasserzählern abgelesen. Heute läuft das zu 97 Prozent per Funk“, erklärt Broszies. Täglich landen nun Daten dieser Funkanlagen aus den VIVAWEST-Wohnungen auf seinem Schreibtisch – oder besser gesagt direkt auf dem Computer. Broszies prüft sie und leitet sie zur Abrechnung weiter. Wissen und Erfahrung helfen ihm dabei, Fehler aufzudecken. Ihnen geht er dann auf den Grund. Wenn beispielsweise ein Gerät ausgefallen ist, fällt Broszies das sofort auf. Dann werden Monteure zur Reparatur losgeschickt. Mit der Möglichkeit, Daten permanent auszulesen, verteilt sich die Arbeit heute zwar stärker über das Jahr, als das früher der Fall war. Nichtsdestotrotz gibt es immer noch „Hauptkampftage“ – wie beispielsweise zum Jahresabschluss am 31. Dezember. Und da Broszies für den ganzen  VIVAWEST-Bestand zuständig ist, kommt Langeweile sowieso nie auf.

Moderne Technik

Markus Broszies arbeitet bei SKIBATRON in der Abteilung für Messtechnik und Projektierung. Neben der Bewältigung der täglichen Datenflut ist er dafür zuständig, alte Anlagen auf neue Abrechnungssysteme umzurüsten. Funkbasierte Systeme begleiten ihn dabei schon seit etwa 14 Jahren. „Grundsätzlich hat Funk den Vorteil, dass wir nicht mehr bei den Mietern in die Wohnung müssen, um den Verbrauch abzulesen“, erklärt Broszies. Wie bei fast allen technischen Systemen hat auch hier die Entwicklung nicht Halt gemacht, in den vergangenen Jahren wurde weiter optimiert. Was VIVAWEST heute in den Häusern installiert, beschreibt Broszies als „High End“ – also als technisch ausgereifte Lösung. Die AMR-Systeme („Automatic Meter Reading“ – automatische Zählerablesung), auf die VIVAWEST Teile ihres Bestands umrüstet, sammeln an Knotenpunkten Daten der Mieter im Haus. Die kann der Ableser dann entweder vor dem Haus oder über das Breitbandnetz sogar im eigenen Büro auslesen. Wird auf ein AMR-System umgerüstet, veranschlagt Broszies, wie viele Knotenpunkte gebraucht werden, damit die Datenübermittlung verlässlich funktioniert.

Erster Mann vor Ort

Wenn es einmal Probleme mit der Technik gibt, erfährt Broszies es als Erster. „In meinem System sehe ich genau, welche Geräte verbaut sind. Und wenn damit etwas nicht stimmt, stehen die Kollegen bei mir im Büro.“ Und dann heißt es: ab nach draußen. Ausgerüstet mit Laptop und Antenne geht er dem Problem auf den Grund. Und wird dabei auch gerne mal von aufmerksamen Mietern angesprochen. „Dafür habe ich vollstes Verständnis“, sagt Broszies. „Wenn ich dann erkläre, dass ich für das neue Ablesesystem zuständig bin, ist ja auch meist schon alles gut.“ Broszies, gelernter Gas- und Wasserinstallateur, arbeitet seit März 1999 bei SKIBATRON im Büro, zuvor war er dort acht Jahre in verschiedenen Abteilungen im Einsatz – auch als klassischer Ableser. Dabei hat er viel Erfahrung gesammelt und sich weitergebildet. „Als es 2003 losging mit den Funksystemen, bin ich in das Thema reingewachsen“, sagt er über eine der großen Herausforderungen. „Ich habe mir das alles Learning by Doing beigebracht. Heute bin ich ganz normaler Sachbearbeiter“, fügt er lachend hinzu. Und worauf kommt es dabei an? „Wir arbeiten an einer hundertprozentigen Trefferquote“, sagt Broszies mit Blick auf die Datenübertragung. „Die Qualität muss für die Mieter einfach gegeben sein.“ Dabei kommt es ihm zugute, dass er die meisten Anlagen selbst eingebaut hat. „90 Prozent unserer Anlagen kenne ich persönlich“, schätzt er.

Die Mischung macht’s

Was Broszies an seinem Job besonders mag, ist die Kombination aus Bürotätigkeit und den Aufgaben vor Ort. Außerdem die „Detektivarbeit“: „Die Probleme zu lösen, auch gerne mal gemeinsam mit dem Hersteller – das reizt mich“, bekennt er. In der Freizeit dagegen mag er es unkompliziert. Seine Hobbys: Fahrrad fahren und Volleyball spielen. Hier darf es also gerne ganz traditionell sein.

Ein Mitarbeiter von SKIBATRON am Telefon für Kundengespräche
Ein Mitarbeiter von SKIBATRON zeigt ein Ablesegerät für Heizungen
Der Laptop des Mitarbeiters von SKIBATRON
Ein Mitarbeiter des VIVAWEST Dienstleisters SKIBATRON im Einsatz vor Ort
Ein Mitarbeiter von SKIBATRON am Telefon für Kundengespräche Ein Mitarbeiter von SKIBATRON zeigt ein Ablesegerät für Heizungen Der Laptop des Mitarbeiters von SKIBATRON Ein Mitarbeiter des VIVAWEST Dienstleisters SKIBATRON im Einsatz vor Ort

ABLESER MÜSSEN NICHT MEHR IN DIE WOHNUNG

Der VIVAWEST-Dienstleister SKIBATRON gehört in NRW zu den größten Mess- und Abrechnungsspezialisten. Das Unternehmen hat sich die zuverlässige Erhebung von Daten und eine transparente Abrechnung auf die Fahnen geschrieben. In rund 2.000 VIVAWEST-Häusern ist inzwischen das SKIBATRON Funksystem AMR („Automatic Meter Reading“) im Einsatz. Es ermöglicht die für den Mieter bequeme Fernauslese von Messdaten – ohne Betreten der einzelnen Wohnungen.  

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