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Ein Haufen Sperrmüll

Meine vier Wände

Häufiger mal richtig aufräumen

In Wohnung und Keller fallen sie regelmäßig an: Dinge, die weggeworfen werden sollen, aber nicht in die Restmülltonne passen – oder dort nicht hineingehören. In jeder Stadt gibt es einen Sperrmüllservice. In der Regel holt dieser zweimal im Jahr begrenzte Mengen ab.

In vielen Gemeinden sind das pro Haushalt und Abfuhr zwei Kubikmeter. Einzelteile dürfen maximal 2,20 Meter groß sein und 50 Kilo wiegen. Ganz wichtig: Es darf kein Sondermüll darunter sein, also keine Baumaterialien wie Türen, kein Elektroschrott und keine wiederverwertbaren Stoffe. Zum Sperrmüll gehören Matratzen, Sofas, Tische. Genaue Informationen, was in den Sperrmüll darf und was nicht, erhält jeder auf den Internetseiten seiner Stadt oder im Bürgerbüro.

Infos rund um die Abholung von sperrigem Müll

Telefonisch oder online müssen Bewohner im Bürgerbüro ihrer Stadt die Abholung beantragen – mit Vorlaufzeit. Kaum eine Stadt fährt Sperrmüll von heute auf morgen ab, und wenn doch, nur gegen Gebühr. Der genannte Termin ist verbindlich, ebenso wie Menge und Art der angemeldeten Dinge; jede Stadt fragt bei der Anmeldung nach, was entsorgt wird. Zum vereinbarten Termin sollte der Sperrmüll zeitig an die Straße gestellt werden, auf keinen Fall aber zu früh, damit andere keine Dinge dazustellen. Achten Sie darauf, dass der Sperrmüll Fußgänger und Autofahrer nicht behindert. Abholung und Gebühren sind in den Städten unterschiedlich Essen und Duisburg entsorgen zum Beispiel kostenfrei, bei Abholung am gleichen oder dem Folgetag gegen Gebühr. In Essen kostet eine Express Abfuhr 59 Euro. In Dortmund gilt: pro Abholung 20 Euro Gebühr. Köln entsorgt bis zu drei Kubikmeter Sperrmüll, Elektrogeräte oder Grünschnitt kostenlos.

Für den Überblick

Erstellen Sie eine Liste mit allen abzuholenden Gegenständen, bevor Sie sich beim Entsorger melden.

Zur besseren Orientierung

Kennzeichnen Sie Ihr Fahrrad als Sperrmüll, wenn es entsorgt werden soll.

Zur Sicherheit

Hauseingänge und Zugänge bei der Bereitstellung von Sperrmüll nicht blockieren.

„Just-in-time“ ist wichtig

Stellen Sie Ihren Sperrmüll erst am Abfuhrtag morgens hinaus.

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