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Meine vier Wände

Kühlen Kopf bewahren

Wenn die Temperatur im Sommer steigt, ist eine kühle Wohnung umso angenehmer. Doch wie lässt sich die Hitze von den eigenen vier Wänden fernhalten? Unsere Wohnexpertin Maria Teresa König liefert sieben wertvolle Tipps, wie man mit einfachen Mitteln für Erfrischung sorgt

Juni 2018

Abdunkeln und Lüften

Endlich Feierabend und nach Hause gehen! Doch schon auf der Türschwelle spürt man, wie stark sich die Wohnung seit dem Morgen aufgeheizt hat. „Damit die Hitze erst gar nicht hereinkommen kann, sollten Rollläden, Fensterläden und Vorhänge tagsüber geschlossen bleiben“, sagt Wohnexpertin König. Schwere, dunkle Vorhänge lassen besonders wenig Licht durch. Zusätzlich sollte man in den kühlen Morgen- und Abendstunden die Fenster öffnen und ordentlich durchlüften.

 

Lauwarm duschen statt kalt abschrecken

Die brütende Hitze treibt einem die Schweißperlen auf die Stirn. Da ist die Versuchung einer eiskalten Dusche besonders groß. Aber aufgepasst: Die schnelle Erfrischung aus dem Duschkopf ist nur von kurzer Dauer. Denn der plötzliche Kälteschock führt dazu, dass man nach dem Duschen noch stärker schwitzt als zuvor. Außerdem kurbelt das kalte Wasser den Kreislauf zusätzlich an – Probleme beim Einschlafen sind so vorprogrammiert. Deshalb rät König: „In der heißen Sommerzeit sollte man nicht zu kalt und nicht zu heiß, sondern am besten lauwarm duschen.“

Bettwäsche kühlen

Der Wecker zeigt bereits vier Uhr, man dreht und wälzt sich im Bett umher und kriegt einfach kein Auge zu – warme Sommernächte bereiten vielen Menschen Schlafprobleme. Ein Grund dafür ist häufig die viel zu warme Bettwäsche. Bettlaken und Decken aus Leinen, Seide oder leichter Baumwolle sind für den Sommer daher die erste Wahl. Wem es dann immer noch zu heiß ist, sollte folgenden Tipp unserer Wohnexpertin beherzigen: „Den Schlafanzug oder das Kopfkissen kann man eine halbe Stunde vor dem Zubettgehen in den Kühlschrank legen. Die angenehme Kühle sorgt für einen besseren Schlaf.“

Möbel neu einkleiden

Möbel sind Hitzefänger. Das gilt besonders für schwere und dunkle Möbelstücke, die viel Wärme speichern. Die Folge: Beim gemütlichen Fernsehabend sitzt man dort wie auf einer Wärmflasche. Dagegen hilft ein frischer Sommerlook für die Möbel: „Wir ziehen uns ja auch im Sommer leichtere Kleidung an als im Winter – das Gleiche können wir auch mit unseren Möbeln tun“, sagt König. Leichte Stoffüberzüge in hellen Farben nehmen deutlich weniger Wärme auf. Neben diesem praktischen Vorteil passt der helle Stil auch optisch viel besser zur wärmsten Jahreszeit.

Für frischen Wind sorgen

An besonders heißen und stickigen Tagen sehnt man sich häufig nach einer kühlen Windbrise. Schon ein kleiner Ventilator auf dem Couchtisch verschafft hierbei Abhilfe. Wer es jedoch noch etwas kühler haben möchte, kann sich seine eigene Klimaanlage bauen: Einfach gesalzene Eiswürfel in eine Schüssel geben und diese so vor den Ventilator stellen, dass die Windbrise direkt über das Eis weht. So entsteht ein angenehmes, kühles Lüftchen.

Geräte ausschalten

Wenn Fernseher und Radio angeschaltet sind, geben sie dauerhaft Wärme an den Raum ab. Das gilt selbst dann noch, wenn sie auf Standby geschaltet sind. Deshalb sollte man an heißen Tagen die Elektrogeräte immer komplett ausschalten, bevor man aus dem Haus geht. Nach Feierabend profitiert man dann von einer angenehmeren Temperatur in den eigenen vier Wänden – und am Monatsende von einer niedrigeren Stromrechnung.

Pflanzen besorgen

Zimmerpflanzen sind gute Mitstreiter im Kampf gegen die Hitze. Bei der Nahrungsaufnahme über die Blätter verdunsten sie Wasser. Dadurch tritt in der Umgebung der Pflanze ein natürlicher Kühlungseffekt ein. König: „Vor allem Pflanzen mit großen, grünen Blättern leisten einen wertvollen Beitrag zur Kühlung der Wohnung.“