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Zwei Senioren im Bett unter der Bettdecke

Meine vier Wände

So liegen Sie richtig

Mit zunehmendem Alter klagen viele Menschen über schlechten Schlaf. Oft liegt das am Schlafverhalten, manchmal aber auch am Bett. Ist die Matratze in die Jahre gekommen, der Lattenrost gebrochen, ist es kein Wunder, wenn der Rücken morgens schmerzt.

Wie man sich bettet, so liegt  man. Diese Weisheit wird  gerne im übertragenen Sinn verwendet, trifft aber natürlich auch auf die Liegestatt zu. Wachen Sie morgens gerädert auf oder spüren jeden Knochen, sollten Sie Bett, Lattenrost und Matratze kritisch überprüfen. Erst recht, wenn die Matratze schon 15 Jahre alt ist.

Zum richtigen Bett gehört der richtige Lattenrost

Bei älteren Menschen fängt es bei der Höhe der Schlafstätte an. Eine Bettoberkante von mindestens 45 Zentimetern Höhe spart beim Aufstehen Kraft und schont die Gelenke. An den Rändern verstärkte Matratzen sind eine zusätzliche Hilfe und mindern zudem die Gefahr, im Schlaf aus dem Bett zu fallen. Zum richtigen Bett gehört für eine ergonomisch sinnvolle Position der richtige Lattenrost. Ideal  ist ein Gestell, das sich elektrisch in die gewünschte Position bringen lässt. So viel Komfort oder ein neues Seniorenbett haben natürlich ihren Preis. Aber manchmal lässt sich auch mit kleinen Tricks große Wirkung erzielen. Wenn etwa bei einem niedrigen Bettgestell höher angebrachte Beschläge Abhilfe schaffen. Am besten lassen Sie sich in einem Fachgeschäft kompetent beraten. Probieren Sie Lattenrost und Matratze idealerweise zusammen aus. Sie sollten eine Einheit bilden. Auch im Doppelbett sollte jeder Partner seinen eigenen verstellbaren Lattenrost und seine eigene Matratze haben. 

Die beste Matratze gibt es nicht

Federkern, Latex, Kaltschaum? Welche Matratze ist am besten für die Gesundheit? „Die beste Matratze gibt es nicht. Es gibt nur die beste Matratze für den jeweiligen Schläfer.“  So hatte es schon vor längerer Zeit Professor Dr. Dr. Hans W. Jürgens formuliert, der an der Universität Kiel mit seiner Forschungsgruppe jahrelang Schlafutensilien untersucht  hatte. Der eine Mensch schwitzt nachts, dem anderen ist oft kalt. Dem trägen Schläfer reichen rund 20  Drehungen pro Nacht. Der Zappeltyp kommt ganz anders auf Touren. Aber woher weiß der Mensch, welcher Schlaftyp er ist? Da hilft nur der Selbstversuch: Möglichst in ein und demselben Geschäft nacheinander unterschiedliche Matratzen ausprobieren, ruhig zehn Minuten auf jeder liegen, sich mit Schwung umdrehen, um das Nachschaukeln zu erspüren. Bettenkauf ist Vertrauenssache, heißt es bei der Aktion Schlafkampagne. Sie empfiehlt, den Kauf zu verschieben oder sich in einem anderen Fachgeschäft beraten zu lassen, wenn man sich vom Händler nicht gut bedient fühlt. Ein Aspekt für gute  Beratung ist, dass der Verkäufer Ihnen viele Fragen zur persönlichen Schlafsituation stellt und darauf eingeht.

KALTSCHAUM, LATEX UND FEDERKERN

Wichtig beim Betten- und Matratzenkauf ist professionelle Beratung. Die Größe der Matratze können Sie indessen selbst feststellen: Sie sollte nach Tipps der Aktion Gesunder Rücken 20 Zentimeter länger sein als die Körpergröße des Schläfers und mindestens 90 bis 100 Zentimeter breit. Grundsätzlich gibt es folgende Eigenschaften: Kaltschaummatratzen bieten hohe Elastizität. Da der Schaum Wärme gut speichert, eignen sie sich für Menschen, die schnell frieren. Latexmatratzen sind fester als Kaltschaummatratzen, haben aber auch ein höheres Gewicht und sind schwerer zu wenden. Federkernmatratzen transportieren die Feuchtigkeit besser als etwa wärmespeichernde Latexmatratzen. Deswegen eignen sie sich für Menschen, die schnell schwitzen. Aber Achtung: Nicht alle passen zu einem verstellbaren Lattenrost. 

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