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Evonik verkauft verbliebenen Vivawest-Anteil an RAG Aktiengesellschaft

• Finaler Schritt für Evonik auf dem Weg zum reinen Spezialchemieunternehmen • RAG Aktiengesellschaft übernimmt Anteil von 10,3 Prozent • Größter Wohnungsanbieter in NRW nun mit vier langfristig orientierten Eigentümern

30.06.2015

Essen. Evonik Industries hat seinen verbliebenen Anteil von 10,3 Prozent an dem Wohnungsunternehmen Vivawest GmbH an die RAG Aktiengesellschaft verkauft. Die RAG erhöht damit ihren Anteil am größten Wohnungsanbieter in Nordrhein-Westfalen von 7,9 Prozent auf 18,2 Prozent. Mit diesem Schritt hat sich Evonik im Zuge der Fokussierung auf die Spezialchemie vollständig von seiner Immobilienbeteiligung getrennt. Der Verkauf wurde am 29.06.2015 abgeschlossen.

Die Vivawest GmbH hat damit eine stabile Eigentümerstruktur mit vier Gesellschaftern: Größter Anteilseigner ist die RAG-Stiftung mit 30,0 Prozent. Die IG BCE hält 26,8 Prozent. Mit 25,0 Prozent ist der Evonik Pensionstreuhand e.V. zur langfristigen Absicherung der Firmenrenten der Evonik-Mitarbeiter, an Vivawest beteiligt. Vierter Anteilseigner ist die RAG Aktiengesellschaft (18,2 Prozent).

 „Mit dem Verkauf unserer letzten Anteile an Vivawest gehen wir den finalen Schritt zu einem reinen Spezialchemiekonzern. Mit der RAG haben wir einen verantwortungsvollen, langfristig orientierten Investor für unseren Anteil gefunden. Vivawest kann damit ihren Weg einer nachhaltigen Immobilienbewirtschaftung erfolgreich fortsetzen, erklärte Klaus Engel, Vorstandsvorsitzender von Evonik Industries.“

Bernd Tönjes, Vorstandsvorsitzender der RAG Aktiengesellschaft, sagte: „Die RAG hat bis zur Beendigung des Steinkohlenbergbaus und auch darüber hinaus, wichtige Verpflichtungen einzuhalten. Dazu benötigen wir eine solide Finanzsituation mit einer rentablen und zugleich langfristig sicheren Finanzanlage. Dies ist durch die Beteiligung an der Vivawest GmbH gewährleistet.“

Vivawest-Geschäftsführer Claudia Goldenbeld und Ralf Giesen begrüßen die Transaktion: „Dass die RAG Aktiengesellschaft die noch verbliebenen Anteile von Evonik Industries an VIVAWEST übernimmt, ist ganz in unserem Sinne. Es bekräftigt die bisherige stabile Eigentümerstruktur unseres Konzerns und untermauert damit unser nachhaltiges Geschäftsmodell einmal mehr.“