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VIVAWEST baut auf Nordstern – Spatenstich für den ergänzenden Verwaltungsneubau

Schon heute prägt VIVAWEST als größter Nutzer im Nordsternpark den Campus. Mehr als 660 Mitarbeiter der zentralen Abteilungen eines der größten Wohnungsanbieter in NRW arbeiten auf dem ehemaligen Bundesgartenschaugelände. Mit einem ergänzenden Verwaltungsneubau bekräftigt das Wohnungsunternehmen nun sein Standortbekenntnis.

17.09.2015

Als eine „weitere Etappe des Strukturwandels auf Nordstern“ bezeichnete Gelsenkirchens Oberbürgermeister Frank Baranowski das Vorhaben in seinem Grußwort anlässlich des offiziellen Spatenstichs am 17. September. „Dass VIVAWEST auf Nordstern neu baut und attraktive Arbeitsplätze schafft, begrüßen wir als Stadt außerordentlich“, sagte Baranowski. „Diese Verbindung von Tradition und Zukunft in einer soliden ökonomischen Nutzung sucht in Nordrhein-Westfalen ihresgleichen.“  

Durch den Zusammenschluss von Evonik Immobilien und THS zu VIVAWEST Anfang 2012 war es für die Mitarbeiter der zentralen Abteilungen am Standort zu eng geworden; das neue Gebäude soll nun die räumliche Situation entzerren. „Mit dem Neubau für 270 moderne Arbeitsplätze und Konferenzräume setzen wir unser Engagement hier am Standort konsequent fort. Das entspricht unserem nachhaltigen Geschäftsmodell, das wir auch in unserem Kerngeschäft verfolgen“, sagte VIVAWEST-Geschäftsführer Ralf Giesen. Der ergänzende Verwaltungsneubau am Standort Nordstern „zeigt zudem die Verbundenheit des Unternehmens mit Gelsenkirchen und mit dem industriellen Erbe des Ruhrgebiets“, so Giesen weiter.  

Wie schon das zentrale Gebäudeensemble um die beiden ehemaligen Schächte und der zur Landmarke ausgebaute Nordsternturm wird auch der ergänzende Neubau ein architektonisch besonderes Haus. Im Rahmen einer Mehrfachbeauftragung unter Beteiligung von vier ausgewählten Architekturbüros entschied eine Jury im April 2014 über die eingereichten Entwürfe. Gewinner wurde der Entwurf von JSWD Architekten, die auch das ThyssenKrupp-Quartier in Essen entworfen haben.  

Der Entwurf schreibt Architektur und Materialität der bestehenden Gebäude mit modernen Mitteln fort. Der Neubau ist kein Solitär, sondern fügt sich als ein Baustein in das gesamte Ensemble. Als „treffliches Sinnbild für einen ehemaligen Bergbaustandort“ bezeichnete Giesen die so genannte „Flözebene“ des Neubaus. Diese offene und transparente Ebene ist durch Brücken mit den Nachbargebäuden verbunden und nimmt die Gemeinschafts- und Veranstaltungsflächen auf.  

Das Bekenntnis von VIVAWEST zum Standort Gelsenkirchen zeigt sich in insgesamt über 1.200 Arbeitsplätzen, die der Konzern zusammen mit den VIVAWEST Dienstleistungsgesellschaften, angesiedelt auf der ehemaligen Zeche Bergmannsglück, bietet. Für die Region sichert der Konzern mit seinem Einkaufsvolumen außerdem Beschäftigungspotenziale für mehr als 3.000 Arbeitsplätze im zuliefernden Handwerk und Mittelstand. „Wir verstehen uns als verantwortungsbewusster Partner der Region, ihrer Akteure und ihrer Bewohner“, sagte VIVAWEST Geschäftsführerin Claudia Goldenbeld. „Gemeinsam verbessern wir die Lebensqualität, geben neue Impulse und treiben den Strukturwandel in unserer Heimat voran“, so Goldenbeld. „Ein sichtbares Zeichen dafür wird auch unser neues Haus sein. Wir freuen uns darauf.“