Zwei junge Frauen sitzen auf der Ladefläche eines kleinen Transporters. Sie tragen beide Handwerkerkleidung. Im Hintergrund ist diverses Werkzeug im Auto zu sehen. Sie schauen und lächeln beide in die Kamera. Im Vordergrund ist unscharf eine Leiter zu sehen

Arbeit, die Quartiere stärkt

Mehr als 2.400 Mitarbeitende sorgen bei VIVAWEST dafür, dass sowohl in den Quartieren als auch im Unternehmen alles rund läuft. Die Aufgaben sind dabei so vielfältig, wie die Mitarbeitenden und Quartiersbewohner selbst. 
 

VIVAWEST zählt zu den großen Arbeitgebern in Nordrhein-Westfalen. Im Unternehmen arbeiten Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen. Sie bringen ihre Talente vor allem im kaufmännischen und technischen Bereich, im Handwerk und im Kundenservice ein. Was sie verbindet: Ihr Engagement, die Quartiere weiterzuentwickeln und für die rund 300.000 Mieterinnen und Mieter ein schönes und lebenswertes Zuhause zu schaffen.

Damit die Mitarbeitenden gern zur Arbeit kommen, sorgt VIVAWEST für Rahmenbedingungen, die den Arbeitsalltag erleichtern. Flexible Arbeitszeiten beispielsweise tragen dazu bei, Beruf und Familie besser zu vereinen. Ergänzend bietet das Unternehmen Fort- und Weiterbildungen für Beschäftigte an. Eine faire Vergütung und eine betriebliche Altersvorsorge gehören ebenfalls dazu. Wie unterschiedlich der Arbeitsalltag bei VIVAWEST aussehen kann, zeigen drei Beispiele.


Die Welt des Handwerks

Melina Hübbers lernt derzeit den Beruf der Malerin – Lisa Kiesling hat ihre Ausbildung bereits abgeschlossen. Beide sind im Tochterunternehmen VIVAWEST Handwerksleistungen tätig. 
Gerade im Handwerk sind weibliche Fachkräfte noch immer unterrepräsentiert. Umso wichtiger ist es, dass junge Frauen wie Hübbers und Kiesling als Vorbild vorangehen und zeigen, dass handwerkliche Berufe für alle offen stehen. 
 

MELINA HÜBBERS
Die 22-Jährige ist im Herbst 2024 in ihre Ausbildung gestartet. Seitdem wechselt der Alltag ständig, mal wird gestrichen, mal verputzt, mal tapeziert. Genau diese Mischung macht den Job für sie spannend. Und weil das Team gut zusammenarbeitet, fühlt sie sich schnell angekommen, auch menschlich passt es.

„Klar, Sprüche und gemeinsamer Spaß gehören auf einer Baustelle dazu. Die Gesellen sind aber nicht nur menschlich top, sie haben auch viel Geduld mit uns und sind echte Profis.“
— Melina Hübbers

LISA KIESLING
Die 21-Jährige begann 2022 ihre Ausbildung bei VIVAWEST Handwerksleistungen und ist inzwischen ausgebildete Malerin. Ihre Entscheidung hat sie nicht bereut, denn sie mag die Arbeit, bei der man anpackt und am Ende des Tages sieht, was entstanden ist. Mal geht es ums Fliesen, mal ums Tapezieren, genau diese Abwechslung macht für sie den Reiz aus. Besonders wichtig ist ihr dabei das Team: Sie schätzt die gute Zusammenarbeit und die Unterstützung durch erfahrene Kolleginnen und Kollegen, gerade wenn es im Alltag Fragen gibt.

„Gerade für Jugendliche aus der Region mit großem Interesse am Handwerk ist VIVAWEST eine erstklassige Adresse!“
— Lisa Kiesling

Immer ein offenes Ohr

Wenn der Wasserhahn tropft, die Tür klemmt oder im Winter die Heizung kalt bleibt, sind Nina Walorski und ihr Team im technischen Kundenservice von VIVAWEST die erste Anlaufstelle. Gemeinsam kümmern sie sich um die Sorgen und Nöte der Mieter.
 

NINA WALORSKI
Die Leiterin des technischen Kundenservice bei VIVAWEST ist seit vielen Jahren in der Immobilienbranche zu Hause. Nach ihrer Ausbildung in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft hat sie sich berufsbegleitend zur Immobilienfachwirtin fortgebildet. Seit 2018 arbeitet sie im technischen Kundenservice und führt heute ein Team mit 35 Mitarbeitern. Mit ihrem Team sorgt sie dafür, dass Mieter ihre Anliegen verlässlich platzieren können, telefonisch genauso wie schriftlich. 2025 hat das Team rund 152.000 Anrufe entgegengenommen und etwa 52.000 schriftliche Anliegen bearbeitet. An ihrer Führungsrolle schätzt Walorski besonders, dass sie Mitarbeiter im Alltag begleiten und in ihrer Entwicklung unterstützen kann.

„Eine Besonderheit ist, dass unsere Mitarbeiter technisch und kommunikativ besonders geschult sind. So können wir bei fast allen Anliegen direkt weiterhelfen.“
— NINA WALORSKI

Direkt vor Ort

Immer mittendrin – so sieht der Arbeitsalltag von Bestandstechniker Guido Zenz aus. Er ist Ansprechperson der Mieter, begleitet Modernisierungen und schaut regelmäßig nach dem technischen Zustand der Gebäude, damit das Wohnen reibungslos funktioniert.

„Durch die Reduzierung von Schwellen und den Bau barrierearmer Wohnungen können ältere oder beeinträchtigte Mieter lange selbstständig wohnen.“
— Guido Zenz

GUIDO ZENZ
Der Bestandstechniker arbeitet seit mehr als 20 Jahren für VIVAWEST. Lange Zeit war er in Kamp-Lintfort für den Stadtteil Geisbruch zuständig, in dem er auch aufgewachsen ist. Seit Oktober 2025 ist er im Quartier in Moers im Einsatz und betreut dort rund 1.200 Wohnungseinheiten. Zu seinen Aufgaben gehört es, das Quartier in einem ordnungsgemäßen technischen Zustand zu halten. Die Behebung kleinerer Schäden können Mieter direkt selbst beauftragen, für größere Schäden ist Guido Zenz verantwortlich, begutachtet die Schäden direkt vor Ort und kümmert sich um eine zügige Schadensbehebung.

Auch bei Wohnungsübergaben nach der Beendigung von Mietverhältnissen ist er dabei und prüft, was gegebenenfalls für eine Neuvermietung noch gemacht werden muss. Ein Thema, das ihm bei seiner Arbeit besonders am Herzen liegt, ist das barrierearme Wohnen, damit alle Mieter, auch im Alter und bei auftretenden Beeinträchtigungen möglichst lange in ihrem angestammten Zuhause wohnen bleiben können.


Arbeiten bei VIVAWEST

Das zeichnet VIVAWEST als Arbeitgeber besonders aus:

Zur Karriereseite:
„Echt mehr als ein Job!“
https://www.vivawest.de/karriere/vivawest-als-arbeitgeber

Zu Instagram:
Jeden Mittwoch geben Mitarbeiter von VIVAWEST Einblicke in den eigenen Arbeitsalltag.
https://www.instagram.com/vivawest_/
 

       

        

Fotos: Dirk Bannert | Illustration: DAQ/2Agenten | Video & Schnitt: Michael Kupczyk; komm.passion