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Wohntipps zur Farbgestaltung mit Farbfächern

Meine vier Wände

Farblich perfekt abgestimmt

Knallroter Sessel oder Sofa in edlem Weiß? Bei der Einrichtung spielt die Farbe eine zentrale Rolle. Bleibt die Frage, welche Farbtöne überhaupt zusammenpassen. Unsere Wohnexpertin Maria Teresa König hat wertvolle Tipps für Sie:
  1. Auf die innere Stimme hören

    Warm und kalt: Farben beeinflussen die Atmosphäre eines Raums. Und damit unsere persönliche Stimmung: Kühle Farbtöne wie Blau und Grün wirken häufig beruhigend, ein warmes Rot oder Gelb aktivierend und fröhlich. Manche Menschen wählen daher bewusst kühle Farben für ihr Schlafzimmer, während Wohn- und Esszimmer oft in wärmeren Tönen gehalten sind. Eine Faustregel gibt es aber nicht. „Jeder muss für sich selbst entscheiden, welche Farben zu welchem Zimmer passen“, sagt Wohnexpertin Maria Teresa König. Vor dem Möbelkauf sollten Sie sich also Zeit nehmen und auf Ihre innere Stimme hören – die weiß meistens am besten, in welcher Atmosphäre Sie sich besonders wohlfühlen.

  2. Kontraste setzen

    Neues Outfit: Beim Kleiderkauf achten viele Menschen ganz selbstverständlich auf die richtige Farbkombination – warum nicht auch bei der Einrichtung? Dabei gelten ähnliche Regeln wie in der Mode: Passen die Farben der Möbel nicht zueinander, wird es dem Betrachter schnell zu bunt. Ist dagegen alles im gleichen Ton gehalten, fehlt dem Auge die Abwechslung. Daher gilt: Die richtige Mischung macht’s. „Blautöne sollte man beispielsweise nicht nur mit einer neutralen Farbe wie Schwarz kombinieren, sondern gerne noch mit einer Kontrastfarbe wie Kupfergold“, sagt König. Die Kontrastfarbe sorgt dabei für die richtige Spannung. Merke: Gegensätze ziehen sich, in Maßen, eben doch an.

  3. Eigene Farbpalette basteln

    Jetzt wird’s praktisch: Welche Farben zusammenpassen, erkennt man am besten, wenn man sie direkt vor Augen hat. Deswegen rät die Wohnexpertin dazu, eigene Farbpaletten zusammenzustellen. Zum Beispiel, indem man verschiedenfarbige Stoffreste nebeneinanderlegt. „So bekommt man schnell ein gutes Gefühl dafür, welche Farben harmonieren“, sagt König. Wer gerade keine Stoffreste zu Hause hat, kann auch die Zeitung vom Vortag zur Hand nehmen. Schneiden Sie einfach die Farbflächen einzeln aus und legen Sie sie nebeneinander. So können Sie verschiedenste Farbkombinationen ausprobieren und entscheiden, was Ihnen gefällt. 

  4. Für Abwechslung sorgen

    Variation ist alles: Unser persönlicher Geschmack ändert sich von Zeit zu Zeit. Das gilt auch für den Farbgeschmack: Im Sommer bevorzugen viele Menschen ein fröhliches Gelb oder Orange, im Winter eher Blautöne. Statt aber gleich die ganze Wohnzimmergarnitur auszuwechseln, lohnt es sich, kleine Änderungen vorzunehmen. Zum Beispiel das Sofa mit neuen Kissenüberzügen in der aktuellen Lieblingsfarbe zu bestücken. Oder einen Teppich in den Saisonfarben auszulegen. „Auch bunte Wolldecken sind kleine Hingucker, die dem Zuhause einen ganz besonderen Charme verleihen“, sagt König.

  5. Neutralität wagen

    Weiß, grau, schwarz: Für große Möbelstücke wie Sofa, Sessel oder Wohnzimmertisch bieten sich neutrale Farbtöne an. Der Grund: Durch einen dezenten Farbton wirkt eine wuchtige Ledercouch weniger aufdringlich, dafür elegant und zeitlos. „Das klassische weiße Sofa ist zum Beispiel das kleine Schwarze unter den Möbelstücken“, erklärt Wohnexpertin König. Ein weiterer Vorteil: Neutrale Farbtöne lassen sich wunderbar mit zahlreichen anderen Farben kombinieren – auch mit knalligen. Eine grasgrüne Obstschale fällt sogar noch stärker ins Auge, wenn sie auf einem schlichten, weißen Wohnzimmertisch steht.

  6. Bad verschönern

    Flauschige Farbtupfer: Ein Handtuch ist mehr als nur ein Gebrauchsgegenstand. In der richtigen Farbe kann es Teil einer stimmungsvollen Badezimmerdekoration sein. „Dunkelblaue Handtücher sorgen gemeinsam mit Strandaccessoires wie Muscheln für eine maritime Atmosphäre im Bad“, erklärt König. „Grüne Handtücher passen wiederum am besten zu einem Badezimmer mit Topfpflanzen – so wirkt das Bad wie eine kleine Natur-Oase.“

  7. Auf kleine Dinge achten

    Wertvolle Accessoires: Auch kleine dekorative Gegenstände wie Vasen, Schalen, Kerzen oder Lampenschirme haben einen Einfluss darauf, wie unsere vier Wände optisch wirken. „Bewusst ausgewählte Dekoelemente werten jedes Zimmer auf“, sagt König. „Deshalb ist es wichtig, die Farben auszuwählen, die am besten ins Ambiente des Raums passen.“ Häufig machen die kleinen, originellen Details den Unterschied zwischen einer passablen Einrichtung – und einem Zuhause mit dem gewissen Etwas. 
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