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Wir im Quartier

Hip-Hop-Workshop mit „Schlakks“ im VIVAWEST-Quartier in der Dortmunder Nordstadt

VIVAWEST organisierte gemeinsam mit der GrünBau gGmbH einen dreitägigen Workshop mit dem Dortmunder Hip-Hopper „Schlakks“.

In den Herbstferien fand unter professioneller Leitung und finanziert von der Vivawest Stiftung ein Hip-Hop-Workshop für Jugendliche aus unserem Dortmunder Quartier statt. Das Duo Stefan Teubner und Frederik Schreiber alias „Schlakks“ ist in der Dortmunder Hip-Hop-Szene ein Begriff, zumal „Schlakks“ in der Nordstadt geboren, aufgewachsen und bis heute geblieben ist. Umso attraktiver war das Angebot für interessierte Nachwuchs-Rapper und jene, die es werden wollen.

Alltagsthemen aus der Nordstadt im 4/4-Takt

Dabei nahm Frederik Schreiber den fünf Nachwuchskünstlern gleich bei der Begrüßung jegliche Scheu. „Aus meiner Anfangszeit gibt es höllisch viele arg peinliche Lines", gestand er. Doch das sei völlig normal und ein Schicksal, das er mit nahezu jedem seiner rappenden Kollegen teile. Also legten die Teilnehmer los und erlernten Schritt für Schritt erste Rap- und Rhyme-Techniken, nahmen den 4/4-Takt in sich auf und gewöhnten sich daran, ihre eigene Stimme zu hören.

Am Ende des Workshops sollte dann für jeden der Künstler ein individueller und professionell gemasteter Song stehen. Doch die Rapper entschieden sich spontan für einen gemeinsamen Song. Im ersten Brainstorming wurden zunächst Themen gesetzt, die aus Sicht der Sänger vor allem für die Dortmunder Nordstadt alltagstypisch und wichtig sind. So texteten sie über unterschiedliche Startbedingungen, gesellschaftliches Auseinanderdriften und die vermeintlich unüberwindbare Schere zwischen Arm und Reich. Im Zentrum standen dabei für alle die Solidarität unter- und der respektvolle Umgang miteinander. Der aussagekräftige Titel ihres Debüts hieß dann auch: „Wir kämpfen uns durchs Leben“.

„Wir wollen rund um den Borsigplatz noch einiges bewegen“

„Uns sind ein gutes Miteinander und eine gute Nachbarschaft in unseren Quartieren sehr wichtig. Die Kinder- und Jugendarbeit sowie die Integrationsarbeit spielen dabei eine große Rolle“, sagt Uwe Goemann, Geschäftsführer der Vivawest Stiftung. „Gemeinsam mit einem starken Partner wie der GrünBau gGmbH wollen und können wir rund um den Borsigplatz noch einiges bewegen. Wir haben uns sehr gefreut, dass wir zusammen mit „Schlakks“ so ein tolles Angebot für die Jugendlichen in unserem Quartier auf die Beine stellen konnten“, so Goemann.

VIVAWEST bewirtschaftet in Dortmund insgesamt rund 9.200 Wohnungen. Davon liegen 2.400 in der Nordstadt. Das Quartier Borsig-West ist mit knapp 830 Wohnungen das größte im Dortmunder Bestand und wird derzeit im Rahmen einer umfassenden Quartiersentwicklung aufwändig saniert.

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