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Zwei Personen gießen Wasser in Gläser

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Kühle Tipps für heiße Tage

Unser Wetter wird immer extremer: Für die kommenden Jahre rechnen Meteorologen mit mehr Stürmen und starken Regenfällen sowie heftiger Hitze. Auch in Deutschland sollten wir uns auf schweißtreibende Temperaturen im Sommer einstellen – und uns davor schützen. Das gilt vor allem für ältere Menschen.

Sommer, Sonne und die Temperaturen klettern. Das ist nicht für jeden die reine Freude: Viele Menschen erleben Hitze als anstrengend – vor allem Senioren macht sie häufig schwer zu schaffen. Sie fühlen sich oft erschöpft oder leiden unter Kreislaufproblemen und Unwohlsein. Denn im Alter passt sich der Körper Temperaturschwankungen nicht mehr so gut an und sein Hitzeschutz nimmt ab. Deshalb sollten Sie ein paar Regeln beherzigen:

Viel trinken

Im Alter lässt das Durstgefühl nach. Gerade bei Hitze ist es aber ganz wichtig, ausreichend zu trinken, damit Sie nicht dehydrieren. Mindestens zwei Liter Flüssigkeit sollten Senioren an heißen Tagen zu sich nehmen. Wasser oder Fruchtschorlen sind dabei am besten.

Für Abkühlung sorgen

Haus oder Wohnung am frühen Morgen oder späten Abend durchlüften. Schließen Sie tagsüber Fenster und Vorhänge, um zu verhindern, dass sich Ihr Zuhause aufheizt. Sie können sich auch mit Ventilator oder Klimaanlage eindecken. Achten Sie aber darauf, sich nie direkt dem Luftzug auszusetzen, denn so riskieren sie eine Erkältung, die das Immunsystem zusätzlich belastet. Abkühlung verspricht auch eine lauwarme Dusche. Stellen Sie sich aber nicht unter kaltes Wasser, denn das bringt den Kreislauf auf Touren und Sie schwitzen umso mehr. Die Handgelenke können sie aber unbesorgt unter kaltes Wasser halten. Auch kühle Tücher auf der Stirn verschaffen bei Hitzebeschwerden Linderung.

Nicht unnötig anstrengen

Schwere Einkaufstüten schleppen? Nur, wenn es nicht anders geht, und am besten in den frühen Morgenstunden, wenn es noch nicht so heiß ist. Anstrengung steigert die Körperwärme zusätzlich – und das sollte man vermeiden. Besser, Sie passen Ihren Tagesablauf an; während der Mittagszeit, wenn die Hitze am extremsten ist, unbedingt einen Gang herunterschalten. Ganz nach dem Vorbild der Siesta in südlichen Ländern. Auch mit dem Essen sollten Sie den Körper jetzt möglichst wenig belasten. Deshalb: kleine Mengen und leichte Speisen essen, und zwar gleichmäßig über den Tag verteilt.

Passende Kleidung wählen

Wer an heißen Tagen rausgeht, sollte sich eine Kopfbedeckung aufsetzen. Die beugt einem Sonnenstich vor. Eincremen nicht vergessen! Bei der Kleidung empfehlen sich helle Farben und luftige Stoffe.

Getümmel umgehen

Wo viele Menschen zusammenkommen, wird die Luft schnell dünn. Vor allem bei älteren Menschen verursacht ein Luftstau rasch Kreislaufprobleme. Große Menschenansammlungen sollten Sie daher an heißen Tagen meiden. Wenn Sie Bus oder Bahn fahren müssen, bitten Sie um einen Sitzplatz am Fenster und öffnen Sie es. Natürlich geht hier an heißen Tagen auch nur ein warmes Lüftchen. So bekommen Sie aber zumindest frischen Sauerstoff.

Aufpassen mit den Arzneien

Manche Medikamente müssen bei Hitze anders dosiert werden. Das gilt zum Beispiel für Blutdrucksenker, denn durch hohe Temperaturen kann der Blutdruck zusätzlich abfallen. Auch Patienten, die Entwässerungsmittel gegen Herzschwäche nehmen, sollten ihren Arzt nach einer zeitweise geringeren Dosierung fragen. Übrigens: Antibiotika machen die Haut empfindlicher. Das sollten Sie bedenken, wenn Sie diese Medikamente nehmen müssen und sich der Sonne aussetzen.