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Meine vier Wände

Pflanztipps vom Gartenprofi

Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern, aber wir können nur sehr eingeschränkt nach draußen. In der Zeit der corona-bedingten Ausgangsbeschränkungen gewinnen Balkon und Garten an Bedeutung. Unser eigenes kleines Paradies wollen wir uns jetzt besonders schön gestalten. Der VIVAWEST-Dienstleister HVG Grünflächenmanagement hat dafür ein paar Tipps zusammengestellt.

Wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen durchs Fenster scheinen, die Temperaturen langsam steigen und bunte Krokusse und Tulpen ihre Köpfe aus der Erde recken, wird es Zeit für die ersten Gartenarbeiten des Jahres. Vor dem Hintergrund von Ausgangsbeschränkungen und geschlossenen Freizeiteinrichtungen sind diese Aktivitäten an der frischen Luft eine willkommene Abwechslung.

Ein Ziel vor Augen haben

Bei allem Tatendrang darf aber vor allem die sinnvolle Planung nicht in Vergessenheit geraten, rät Elke Süß, Bauleiterin beim VIVAWEST-Dienstleistungsunternehmen HVG Grünflächenmanagement. Egal ob Balkongärtner, Hobbygärtner oder Gartenfachmann, jeder sollte sein Ziel vor Auge haben. „Auch ein ansprechender Balkonkasten will geplant werden. Im Frühjahr sollte man die Weichen richtig stellen, damit die Pflanzen das Jahr über gut gedeihen können“, weiß die Expertin. Das gilt auch für Pflanzen in Balkonkästen und Blumentöpfen auf der Terrasse. Den Balkon bezeichnet Süß als „Extremstandort“. Zugluft oder direkte Sonneneinstrahlung, oft gepaart mit Strahlungswärme der Gebäudefassade, und dazu ein beengter Wurzelraum sind alles andere als ideale Lebensbedingungen für Gewächse. Dennoch gedeihen die meisten Balkonpflanzen bei einer angemessenen Pflege sehr gut, macht die Bauleiterin Mut. Je nach vorhandener Fläche lassen sich Pflanzgefäße auch in einer Kombination aus ausdauernden Pflanzen und einem jahreszeitlich unterschiedlichen Wechselflor begrünen. Viele Baumschulen und Pflanzencenter bieten je nach Saison eine breite Palette an Wechselflor an. Im Trend liegen Kombinationen mit Gräsern. Diese hält Süß für ideal als neutrale Begleiter. Wer jedoch über das Jahr hinweg weniger Arbeit möchte, sollte es bei einer dauerhaften Bepflanzung belassen.

Licht und Schatten

Bei der Auswahl der Pflanzen ist zu beachten, dass man Gewächse mit ähnlichen Standortansprüchen wählt. Das gilt neben Balkonpflanzen mehr noch für Gartenbeete. So sollten sonnenhungrige Pflanzen nicht unbedingt mit Schattengewächsen kombiniert werden. Weiterhin spielt das Wachstumsverhalten der einzelnen Pflanze und ihre spätere Größe eine entscheidende Rolle bei der Anordnung. Größere Pflanzen sollten meist in den Hintergrund und kleinere im Vordergrund angeordnet werden. Wer gern verreist, sollte auf eine aufwendige Begrünung verzichten. Pflanzen in Balkonkästen benötigen in der heißen Jahreszeit je nach Witterung und Standort alle zwei bis drei Tage Wasser.

 

(Foto © sonne_fleckl – stock.adobe.com)

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