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„Borsig-West. Hier entsteht was.“

Unter diesem Motto investiert VIVAWEST bis Ende 2022 rund 38 Millionen Euro in die Quartiersentwicklung in der Dortmunder Nordstadt. Das Großprojekt umfasst sowohl bauliche Modernisierungsmaßnahmen unterschiedlichen Umfangs als auch eine nachbarschaftliche Belebung des Quartiers. An vielen Stellen des knapp 830 Wohnungen umfassenden Quartiers westlich des Borsigplatzes ist bereits klar zu erkennen: Hier entsteht was. Neu gestaltete Hauseingänge, Hausflure und Müllstandplätze, erstmals angebaute, großzügige Vorstellbalkone sowie eine umfassende Neugestaltung der Außenanlagen heben die Wohn- und Lebensqualität deutlich an. Zusätzlich soll mit der Gestaltung ausgewählter Fassaden die Tradition als Stahlstandort (Hoesch) und Gründungsort von Borussia Dortmund hervorgehoben und die Identifikation der Bewohner mit ihrem Quartier gestärkt werden.

Mehr Sicherheit im Herzen der Nordstadt

Darüber hinaus sorgen Videogegensprechanlagen, ein speziell auf die Gegebenheiten vor Ort abgestimmtes Beleuchtungskonzept etwa am Lütgenholz oder im Bereich Dreher- und Schlosserstraße sowie Einbruchschutzmaßnahmen für mehr Sicherheit. Gemeinsam mit der Dortmunder Polizei hat VIVAWEST außerdem ein Konzept zur städtebaulichen Kriminalprävention erarbeitet, durch das Angsträume gezielt beseitigt und die Außenanlagen so gestaltet wurden, dass sie keine Verstecke und uneinsehbare Bereiche bieten. Das Konzept wurde mit der Plakette „Zuhause sicher!“ prämiert.

Zugunsten einer guten Nachbarschaft

Gleichzeitig setzt VIVAWEST auf zahlreiche Maßnahmen, um die Mieter einzubinden und sie zu motivieren, die Nordstadt als „ihren“ Stadtteil zu verstehen. Schon in einer frühen Phase wurden sie zu ihren Wünschen und Anregungen befragt. Als eines der Ergebnisse wurde in Zusammenarbeit mit der GrünBau gGmbH ein „Urban Gardening“ Konzept entwickelt. Das gemeinsame Gärtnern soll nicht nur die Außenanlagen verschönern, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl fördern und zudem die Gefahr verringern, dass Freiflächen als Müllablagerungsstätten missbraucht werden. Für Kinder bietet VIVAWEST unter anderem Müll- und Umweltworkshops an, die Haltung von Bienen wird gefördert; und zum Abschluss der Modernisierung im Quartier Lütgenholz feierten Mieter ein Nachbarschaftsfest.

Für Jung und Alt

VIVAWEST liegt ebenso die Förderung von Identifikations- und Treffpunkten für alle Altersgruppen im Quartier am Herzen. Ein ganz besonderer  entsteht dabei in der Oesterholzstraße: Unweit des Gründerhauses von Borussia Dortmund nimmt der Max-Michallek-Platz Gestalt an, benannt nach dem legendären BVB-Star der fünfziger Jahre, der jetzt auf großflächigen Fassadengemälden verewigt ist. Im Rahmen  einer Kooperation mit dem BVB  sollen der Platz und das Quartier nachhaltig belebt werden. Weiterhin ist die Großtagespflegestelle „Mini-Bienen“ in der Oesterholzstraße 58 bereits fertiggestellt und hat im Juni 2021 den Betrieb aufgenommen. Auf einer Fläche von 135 Quadratmetern ist hier ausreichend Platz entstanden, um neun Kleinkinder zu betreuen und in den Themen Kommunikation und Bewegung zu fördern.

„Da gibt’s doch nur Bruchbuden!“

Pauschalurteile wie dieses hat VIVAWESTmit der begleitenden Imagekampagne aufgenommen, und durch spannende Geschichten sowie  überraschende Fakten zu widerlegt. Die Kampagne zeigt, dass sich Dortmunds Norden, bei allen Herausforderungen, positiv entwickelt hat - und auch weiter entwickeln wird.

VIVAWEST hat sich zum Ziel gesetzt, dabei eine aktive Rolle zu spielen.