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VIVAWEST heißt 35 neue Auszubildende herzlich willkommen

Ausbildungsstart bei VIVAWEST: Am Mittwoch, den 1. August begrüßte das Unternehmen an den Standorten Nordstern und Bergmannsglück 35 neue Auszubildende für neun Berufsbilder. Die Berufsanfänger starten mit einer Woche voller Erlebnisse und Eindrücke in den neuen Lebensabschnitt. Die ersten Tage stehen ganz im Zeichen des Kennenlernens ‒ des Standortes, des Unternehmens, der Auszubildenden untereinander und ihrer zukünftigen Aufgaben.

Nach einer herzlichen Begrüßung der Auszubildenden durch die Geschäftsleitung der Vivawest Wohnen GmbH und der Vivawest Dienstleistungen GmbH starten knapp zwei Wochen voller Informationen zum praktischen Berufseinstieg. Die jungen Vivawest Mitarbeiter werden erste Einblicke in ihren zukünftigen Berufsalltag erhalten, Seminare und Schulungen besuchen und sich bei gemeinsamen Teamaktionen besser kennenlernen, bevor dann der Ernst des Lebens mit ersten Einsätzen und Aufgaben für sie startet.

Jedes Jahr bildet VIVAWEST in den unterschiedlichsten Berufen aus – sei es im Handwerk oder im kaufmännischen Bereich. Gabriele Schmitz und Gabi Brüske achten dabei darauf, dass es für die Berufseinsteiger rund läuft und sich die Nachwuchskräfte im Unternehmen wohlfühlen.

Fragt man Azubis bei VIVAWEST, was sie an ihrer Ausbildung schätzen, bekommt man vielfältige Antworten: Abwechslungsreiche Aufgaben, gegenseitiges Vertrauen und ein starker Zusammenhalt scheinen dabei ganz oben auf der Liste zu rangieren. „Auch als Auszubildender bekommt man verantwortungsvolle Aufgaben übertragen und nicht nur die typischen ‚Azubiarbeiten‘“, lobt zum Beispiel Michelle, Auszubildende Immobilienkauffrau im zweiten Jahr. Und für „Kollegin“ Joana ist die gute Betreuung durch die Ausbildungsleitung ein wichtiger Pluspunkt. Musik in den Ohren von Gabriele Schmitz und Gabi Brüske. Die beiden sind im Konzern verantwortlich für die Azubis. Das bedeutet, sie strukturieren den Verlauf der Ausbildung. Und vor allem kümmern sie sich um die Auszubildenden. Dabei ist kein Tag wie der andere. „Es gibt immer viele Überraschungen“, sagt Gabriele Schmitz. Als Leiterin der Ausbildung von Vivawest Wohnen ist sie für die Immobilienkaufleute verantwortlich.

 

Gutes Miteinander

Wichtig ist den Auszubildenden auch der große Zusammenhalt untereinander. Der wird vom Unternehmen gefördert: Zu Beginn der Ausbildung besuchen die Berufseinsteiger ein Seminar, das sie auf die Arbeitswelt vorbereitet. Hier setzen sie sich mit den Themen Teamarbeit, Präsentation und Zeitmanagement auseinander. Auch IT-Schulungen vermitteln ein sicheres Gefühl für den Berufseinstieg. Im Verlauf der Ausbildung haben die Azubis zusätzlich viele Möglichkeiten, fachliche und persönliche Kompetenzen weiterzuentwickeln. Und dabei kommt den jungen Leuten eben auch das Miteinander zugute. „Man hat viele Mitstreiter und kann sich austauschen“, sagt Gabriele Schmitz. In ihrer Abteilung finden die jungen Leute zusätzlich eine Anlaufstelle, und in den einzelnen Bereichen gibt es jeweils fachliche Ansprechpartner.

Das Berufsbild „Immobilienkaufmann/-frau“ ist facettenreich und anspruchsvoll. Die Azubis sind im Laufe ihrer Ausbildung in verschiedenen Abteilungen und lernen typische Aufgaben und Herausforderungen kennen. Durch die vielseitigen Ausbildungsinhalte bekommen die jungen Menschen eine breite Basis an Wissen, auf das sie mit zahlreichen Möglichkeiten der Weiterbildung aufsatteln können.
Eine ganze Palette an Fähigkeiten entwickeln auch die Auszubildenden im Handwerk, weiß Gabi Brüske. „Bei uns lernen sie durch die Arbeit im Team“, sagt die Ausbildungskoordinatorin der Vivawest Dienstleistungen-Gruppe. Wenn Wohnungen wieder auf Vordermanngebracht werden müssen, arbeiten Handwerker aus verschiedenen Gewerken in einem Team, dazu gehören dann auch die Azubis. Sie lernen so viel Neues. „Am Ende der Ausbildung haben die jungen Leute fachübergreifende Fähigkeiten und Kenntnisse“, sagt Brüske. So entdeckten viele von ihnen ihre Liebe zum gesamtem Handwerk.

Win-Win-Situation

Bei den Dienstleistungsunternehmen von VIVAWEST lernen die Jugendlichen zu Beginn der Ausbildung eine Woche lang Wissenswertes über Arbeitsschutz und -sicherheit. „Insgesamt nehmen wir uns fast 14 Tage Zeit, um sie auf die Ausbildung vorzubereiten“, erklärt Gabi Brüske. „Und wir suchen immer wieder den Austausch mit den Auszubildenden.“ Noch während der Probezeit findet eine Zwischenbeurteilung statt, um sich gegenseitig Rückmeldung zu geben, was gut läuft und wo es eventuell klemmt. Das hält Gabi Brüske für wichtig. Denn nur so könne es gelingen, die Interessen junger Leute mit den Anforderungen des Jobs zusammenzubringen. Und das sei die wahre Win-Win-Situation, meint sie. Dafür müssen Auszubildende von Anfang an wissen, was auf sie zukommt: Der Arbeitstag beginnt morgens um sieben Uhr. Und manche Jobs sind körperlich auch sehr anstrengend. Das Unternehmen versucht, hier helfend einzugreifen: „Wir haben eine Azubi-Fit-Initiative“, sagt Gabi Brüske. Damit von Anfang an auf die richtige Haltung geachtet wird und die Handwerker ihren Beruf lange ausüben können. Denn: „Mit einem handwerklichen Beruf kann man sein Leben gut gestalten.“

Sie suchen eine Ausbildungsstelle?

Hier zeigen wir Berufsbilder bei VIVAWEST.

Die VIVAWEST-Stellenbörse informiert zudem über freie Stellen im Unternehmen für Berufserfahrene und Ausbildungssuchende.