Pressemitteilung

Rund 200 Wohnungen: VIVAWEST schafft neuen Wohnraum auf historischem Grundstück in Dortmund

VIVAWEST investiert auf einem Teilareal der ehemaligen Westfalenhütte in Dortmund rund 70 Millionen Euro in den Neubau von rund 190 modernen, teilweise öffentlich geförderten Wohnungen. Das Grundstück hat das Gelsenkirchener Wohnungsunternehmen von der BPD Immobilienentwicklung GmbH erworben. Die Bauarbeiten sollen 2025 starten. VIVAWEST setzt das Neubauvorhaben gemeinsam mit dem Architekturbüro RKW Architektur + um und übernimmt die Wohnungen anschließend in die Bewirtschaftung. Auf dem Areal in der Dortmunder Nordstadt entsteht in den kommenden Jahren eine komplette Siedlung, das „Karlsquartier“.

Auf einem rund 8.300 Quadratmeter großen Baufeld plant VIVAWEST den Neubau von ca. 190 Wohnungen mit einer Gesamtwohnfläche von über 13.900 Quadratmetern für den eigenen Bestand. Knapp 30 Prozent der Wohnungen werden öffentlich gefördert errichtet, die weiteren Wohneinheiten frei finanziert. Zudem entsteht auf dem Gelände in den kommenden Jahren eine Tiefgarage mit rund 160 Stellplätzen für die künftigen Mieter. Alle Wohnhäuser entsprechen dem KFW-Standard 40-EE und werden ressourcenschonend per Fernwärme beheizt. Die Fertigstellung ist derzeit für Mitte 2027 vorgesehen.

„Als größter nachhaltiger Quartiersentwickler in NRW freut es uns sehr, mit diesem anspruchsvollen Projekt auf dem historischen Gelände dringend benötigten neuen und energieeffizienten Wohnraum schaffen zu können“, sagt Bastian Brusinski, Bereichsleiter Portfoliomanagement/Akquisition von VIVAWEST. „Der hohe Anteil an öffentlich geförderten Wohnungen in zentraler Lage spricht unsere verschiedenen Zielgruppen an. Nachdem wir kürzlich eine umfassende Modernisierung unseres Quartiers Borsig-West abgeschlossen haben, investieren wir mit diesem Projekt erneut gezielt in neuen Wohnraum für die Nordstadt und für Dortmund, das für uns zum absoluten Kernbestand zählt“, führt Bastian Brusinski weiter aus. 

Das künftige Wohnungsangebot besteht aus Wohnungen mit unterschiedlich großen Wohnflächen, die sowohl Singles als auch Paare und Familien aller Altersgruppen ansprechen. 

Die Entwicklung des sogenannten „Baufelds 1“ setzt VIVAWEST nach Plänen von RKW Architektur + um. Die Dortmunder Filiale des Architektenbüros mit Hauptsitz in Düsseldorf konnte sich in einem von der Stadt Dortmund und dem Projektentwickler und Grundstücksverkäufer BPD Immobilienentwicklung ausgerichteten Architekturwettbewerb durchsetzen. „Das neue Quartier wird eine Bereicherung für die Dortmunder Nordstadt sein. Gemeinsam mit unseren Partnern schaffen wir hier den Wandel von der Industrienutzung hin zu einem lebendigen Ort zum Wohnen und Leben. Daher freuen wir uns, dass wir VIVAWEST als nachhaltigen Quartiersentwickler gewinnen konnten, um den ersten Teil im neuen Karlsquartier zu realisieren“, sagt Gerald Darkow, Verantwortlicher für die Gebietsentwicklung von BPD Immobilienentwicklung Region West. Die rechtliche Beratung für den Grundstücksverkäufer BPD erfolgte durch Hogan Lovells Düsseldorf.

Auf dem acht Hektar großen Areal der ehemaligen Westfalenhütte in der Dortmunder Nordstadt unweit des Borsigplatzes entsteht in mehreren Bauabschnitten ein neues Quartier. Das künftige Stadtviertel trägt den Namen Karlsquartier. Insgesamt sollen dort rund 800 neue Wohnungen entstehen, ein Viertel davon öffentlich gefördert. Hinzu kommen eine Kita, eine Schule, mehrere Gewerbeeinheiten und ein kleiner Park. VIVAWEST setzt im Rahmen des „Baufelds 1“ den ersten Teil der Entwicklungsmaßnahme Westfalenhütte um.

VIVAWEST bewirtschaftet in Dortmund insgesamt mehr als 9.400 Wohnungen. Informationen zu weiteren Neubauprojekten finden Sie unter www.neubau.vivawest.de. Weitere Details und aktuelle Entwicklungen rund um das Karlsquartier finden Interessierte zudem unter https://www.karlsquartier-dortmund.de/ und https://www.bpd-immobilienentwicklung.de/aktuelles/pressemeldungen/karlsquartier-ein-lebendiges-stadtviertel-mit-800-wohnungen-in-dortmund/
 

2023_06_28_PM_Ankuendigung_Neubau_Westfallenhuette_Dortmund.pdf

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