Vier Nachmittage lang bastelten, malten, backten, spielten und tobten die Schülerinnen und Schüler, was das Zeug hielt. Dank des kreativen Wochenmottos „Ostereier, Kunst & Co.“ war für jeden Geschmack etwas dabei. Zum Wochenstart stärkten sich die Kinder zunächst beim gemeinsamen Brunch. Mit viel Energie ging es für sie anschließend auf Schnitzeljagd rund um das Mehrgenerationenhaus Am Ruhrort 14. Beim gemeinsamen Bemalen von Taschen und Eiern tauchten die Mädchen und Jungen, passend zur Jahreszeit, ins Thema Ostern ein, das sich als roter Faden durch viele weitere Aktivitäten zog.
Bei einem Osterturnier stellten die Teilnehmenden in verschiedenen Disziplinen ihre sportlichen Fähigkeiten und Geschicklichkeit unter Beweis und lösten gemeinsam knifflige Rätsel, um den Wettbewerb für sich zu entscheiden – ganz im Sinne des olympischen Mottos „Dabei sein ist alles“. In der Küche testeten sie verschiedene Rezepte und Zutaten: Von Hasenmuffins bis Karottenkuchen – der Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt. Um sich wenige Tage vor dem Ostersonntag in Stimmung zu bringen, stand zudem gemeinsames Tanzen und Karaoke singen auf dem Programm.
Am letzten Tag der Ferienfreizeit wartete dann ein Highlight, das zu jedem traditionellen Osterfest dazu gehört: Gemeinsam durchkämmten die Kinder und Jugendlichen den Außenbereich des Mehrgenerationenhauses nach versteckten Ostereiern. Anschließend startete das gemeinsame Abschlussfest. Mit Familie, Freunden und vier ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer aus dem Quartier, die während der Woche unterstützt hatten, verspeisten sie ihre „Ausbeute“ und ließen den letzten Tag gemütlich ausklingen. Zum Abschied erhielten die Mädchen und Jungen T-Shirts, Medaillen und Urkunden.
„Unsere Osterfreizeit in Bochum-Dahlhausen ist längst Tradition und bei den Kindern aus dem Quartier sehr beliebt. Alle Mädchen und Jungen waren mit viel Freude dabei und haben uns gezeigt, wie Ostern Menschen zusammenbringen und die Gemeinschaft stärken kann – unabhängig von Religion oder Kultur. Danke an das Team des Mehrgenerationenhauses für die Organisation“, sagte Thomas Wels, Geschäftsführer der Vivawest Stiftung.
„Unser Programm war eine bunte Mischung aus Sport, Kunst und Kreativität, dank der alle Kinder sich austoben und ihre individuellen Stärken einbringen konnten. Ich bin sicher, dass sie die Auszeit vom Schulalltag genossen haben und nun gut gelaunt in die Feiertage und den Rest ihrer Ferien starten. Vielen Dank an die Vivawest Stiftung, die Stadt Bochum und an unsere Helferinnen und Helfer für die Unterstützung in den vergangenen Tagen“, ergänzte Ayse Ertürk, Leiterin des Mehrgenerationenhauses.
Um die Betreuung von Kindern in der Ferienzeit zu erleichtern, unterstützt VIVAWEST über die Vivawest Stiftung bereits seit vielen Jahren Vereine und örtliche Kooperationspartner in verschiedenen Quartieren und Siedlungsbereichen in ganz NRW bei der Umsetzung von Kinderferienprogrammen.